Aspekte der staatlichen Regelungen und Besteuerungen und ihre Auswirkungen auf die Miethöhe

In diesem Beitrag beschreibt Christian Rietschel als Vorsitzender des Vereins Haus und Grund e.V., welche Kostenfaktoren den Vermietern von staatlicher Seite aufgebürdet werden. Zu diesen Themen gehören auch eine Reihe von Bewertungsthemen, die insbesondere auch die Kaufpreissammlung sowie die Bewertung der Wohnstandards zählen. Diese Kosten werden weitgehend auf die Mieten umgelegt. Es ist widersinnig, diese staatliche Kostentreiberei zu betreiben, um dann andererseits Mietpreisbremsen zu implementieren.
https://vera-lengsfeld.de/…/aus-einer-aktuellen-stunde-im-…/

Zukunft der Grundsteuer – Immobilienbewertung zum Zwecke der Besteuerung

Hier ein interessanter Artikel darüber, wie sich die Grundsteuer in verschiedenen Regionen für Mieter und Eigentümer ändern wird.
https://mobil.n-tv.de/…/Reform-laesst-Grundsteuer-kraeftig-…
Es ist also mit einer flächendeckenden Erhöhung der Grundsteuern zu rechnen. Eine Absenkung der Hebesätze erscheint nicht wahrscheinlich.

Damit werden auch die Mieten voraussichtlich weiter ansteigen. Wie das mit Hilfe einer Mietpreisbremse konterkarriert werden soll, wird die Zukunft zeigen.

Mietminderungen

Es gibt viele Gründe für Mietminderungen. Den Rahmen für Minderungen bei Schimmel hat der BGH jetzt neu gesteckt.
Immobilien Zeitung

Die bloße abstrakte Gefahr einer Schimmelpilzbildung in älteren Wohnungen berechtigt Mieter nicht zur Mietminderung. Das hat der BGH entschieden.
IMMOBILIEN-ZEITUNG.DE
Die bloße abstrakte Gefahr einer Schimmelpilzbildung in älteren Wohnungen berechtigt Mieter nicht zur Mietminderung.…

Bewertung von Schlösser und anderen Sonderimmobilien

Das Problem mit der Unterhaltung denkmalgeschützter Immobilien kennen ja viele. Die vielen Auflagen, die damit verbundene Bürokratie und letztlich auch die Kosten können horrend sein.
Für eine Immobilienbewertung ist das ein schwieriges Unterfangen. Und für viele Objekte lässt sich kein Verkehrswert feststellen. So wird sich auch die Gesamtlage bei der Marienburg dargestellt haben.
https://www.sueddeutsche.de/…/denkmaeler—pattensen-ernst-…

Und dann bleibt nur die Veräußerung für einen Euro.

Apollo König zum zertifizierten Immobilien Sachverständigen bestellt

Herr Apollo König hat seine Zertifizierung zum Immobiliensachverständigen erfolgreich absolviert. Herzlichen Glückwunsch!

Erweiterung von Zertifikaten im Bereich Immobilienbewertung

Die Zertifikate von Dr. Andreas Hey und Frau Catherina Mangelsdorf wurden durch die Dekra nach erfolgreicher Prüfung erweitert. Zur zertifizierten Dienstleistung gehören nun auch die Bewertung von Wohneigentum, Gutachten zur Beleihungswertverordnung sowie die Bewertung von grundbuchlichen Sonderrechten (Wohnrechte, etc.) sowie Erbbaurechten.

Erweiterte Leistungen durch Drohnenbeflug

Was als Hobby begann, hat sich nunmehr zu einem Geschäftsmodell im Bereich Immobilienbegutachtung und Schadensfeststellung gemausert. Für unsere Kunden bieten wir nunmehr den Drohnenbeflug in genanten Bereichen an. Zu den rechtlichen und tatsächlichen Grenzen von Drohnenflügen sprechen Sie uns bitte an!

Zertifikate durch Dekra ausgestellt!

Nachdem der Lehrgang erfolgreich absolviert und ein Prüfungsgutachten erstellt wurde, sind nun auch die offiziellen Zertifikate für Catherina Mangelsdorf und Dr. Andreas Hey eingetroffen! Wir gratulieren!

Dr. Andreas Hey und Catherina Mangelsdorf haben erfolgreich Zertifizierungslehrgang "Immobilienbewerter" absolviert

Dr. Andreas Hey und Catherina Mangelsdorf haben erfolgreich den Lehrgang zum Dekra zertifizierten Immobilienbewerter für Standardimmobilien absolviert! Die Audita – Dr. Hey Consulting GmbH ist nun in der Lage, Gutachten für Standardimmobilien zu erstellen. Für Anfragen und Angebote wenden Sie sich bitte per Mail an andreas.hey@audita.de.

Bundesverfassungsgericht entscheidet über den Ausschluss juristischer Personen zum Amt des Insolvenzverwalters

Ausschluss juristischer Personen vom Amt des Insolvenzverwalters ist verfassungsgemäß
BVerfG, Mitteilung vom 11. 2. 2016 – 8/16 (lexetius.com/2016,106)
[1] Der in § 56 Abs. 1 Satz 1 Insolvenzordnung geregelte Ausschluss juristischer Personen von der Bestellung zum Insolvenzverwalter ist mit dem Grundgesetz vereinbar. Dies hat der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts mit heute veröffentlichtem Beschluss entschieden. Die Verfassungsbeschwerde einer Rechtsanwalts-GmbH, die aufgrund ihrer Eigenschaft als juristische Person nicht in die Vorauswahlliste eines Insolvenzgerichts aufgenommen wurde, hat der Senat zurückgewiesen. Der Eingriff in die nach Art. 12 Abs. 1 GG geschützte Berufsfreiheit der Beschwerdeführerin ist verfassungsrechtlich gerechtfertigt. Mit der geordneten Durchführung des Insolvenzverfahrens, das neben der Durchsetzung privater Interessen auch die vom Staat geschuldete Justizgewähr verwirklicht, schützt der Gesetzgeber ein Rechtsgut von hohem Rang. Er durfte aus den Besonderheiten der intensiven insolvenzgerichtlichen Aufsicht über den Insolvenzverwalter die Notwendigkeit ableiten, dass nur eine natürliche Person mit diesem Amt betraut werden soll. Zudem verfügen juristische Personen auch unter der geltenden Gesetzeslage – jedenfalls faktisch – über einen Marktzugang, der ihnen eine erfolgreiche Geschäftstätigkeit bei Unterstützung von Insolvenzverwaltern ermöglicht.