Überschuldung und Pandemie

Der momentane Fokus ist auf die Öffnungsdiskussionen fixiert. Was als „Öffnung“ daher kommt, ist allerdings eher in Amtsstuben ausgedacht worden und kann von jedem als gallopierenden Amtsschimmel erkannt werden. Mit Rationalität und Lebensnähe ist das alles jedenfalls nicht in Übereinstimmung zu bringen.Noch besteht ja bei vielen Betrieben die Hoffnung auf die Auszahlung der Coronahilfen. Diese werden sie vielleicht noch über den Lockdown retten. Aber dann werden viele Betriebe in der Anlaufphase der „echten“ Öffnung versterben. Die wirtschaftspolitischen Entscheidungen der Regierung heute werden über ein Jahrzehnt die künftigen ökonomische Entwicklung prägen. Was an dieser Stelle schon seit Monaten berichtet wird, findet nun auch seine ersten Niederschläge in den großen Wirtschaftsmedien.https://app.handelsblatt.com/…/firmenk…/27006222.html… Der geneigte Leser mag die Konsequenzen der steigenden Verschuldung im Hinblick auf künftige Investitions- und Innovationstätigkeit kurz durchdenken. Dem ist dann mit seinen Folgen für den Standort Deutschland nichts mehr hinzu zu fügen. Außer, dass sich dann die 180 Genderprofessuren auszahlen werden.

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