Einzelhandel und Innenstädte

In Fachforen werden erstaunliche Meldungen zum Einzelhandelsumsatz veröffentlicht.

„Er stieg im nach Schätzungen des Statistischen Bundesamtes   (Destatis) real (preisbereinigt) zwischen 3,9 Prozent und 4,3 Prozent sowie nominal (nicht preisbereinigt) zwischen 5,1 Prozent und 5,5 Prozent gegenüber dem Jahr 2019.“

https://www.onetoone.de/artikel/db/854329grollmann.html

Das Ergebnis beruht „natürlich“ darauf, dass der Online- und Versandhandel mit einem Plus von real 31,8 Prozent zu Buche schlägt. Die stationäre Handel hat entsprechende Minusraten zu verzeichnen. In den Innenstädten macht sich das stark bemerkbar und wird zum Problem.

Das wird nun durch den Trend zum Homeoffice weiter verstärkt. Denn die Berufspendler, die sonst noch mal kurz nach der Arbeit etwas „in der Stadt“ besorgt haben, fallen künftig teilweise weg.

Ideen, wie man dem begegnen könnte, gibt es auch schon.

https://www.handelsblatt.com/inside/real_estate/wohnen-wie-innenstaedte-wieder-lebendiger-werden-sollen/26740218.html?ticket=ST-8239728-9Lo7CElnaajf9yCHXreU-ap6

Ob das schon mal einer serös durch gerechnet hat?

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