Die Steuern brechen ein

Alle Augen sind dieser Tage auf die politischen Verantwortungsträger gerichtet.

In besonderem Fokus steht der Wirtschaftsminister Altmaier, der sich dem Gegenwind aus Reihen „der Wirtschaft“ durch einen Wirtschaftsgipfel entgegenstemmen wollte. In guten Zeiten kann man auch ohne Wirtschaftskompetenz und Plattitüden durch ruhige Gewässer navigieren. In stürmischen Zeiten braucht es einen Kompass und Wissen, um die gefährlichen Riffe. Und Altmaier hat nachhaltig bewiesen, dass er eine Landratte (keine Beschimpfung, bitte als Alliteration sehen) ist.

Ähnlich sieht es bei „wir haben gut gewirtschaftet“ Scholz aus. Von quasi unendlichen Reserven wurde da das Paradies beschworen. Aber irgendwer muss die Schlange getroffen und in den Apfel gebissen haben. Die Reserven sind geschmolzen, wie der Schnee der letzten Tage in der Frühlingssonne.

Was ich vor einigen Tagen bereits aus den Finanzämtern berichtete ist jetzt offiziell. Die Steuern brechen ein.

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/corona-lockdown-steuereinnahmen-brechen-im-januar-ein-17205779.html

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